Atomkraft Nein Danke!

Wochenmarkt Winterfeldtplatz: alles rund um den Winterfeldtmarkt in Schöneberg

Graswurzeln unterm Pflasterstrand. Markt ist (fast) immer Mittwochs und Samstags

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Presents for Friends

Das Team von HOT::COLD ist weltweit unterwegs und hat eine wirklich sehenswerte Mischung an Geschenkideen aus Hinguckern, Einzelteilen und Mosaiken zusammengetragen: aus dem bunten Brasilien und dem klaren Finnland. Man bekommt aussergewöhnliche Geschenke: schön, ökologisch und nicht zuletzt praktisch. Ein Geheimtipp in der Winterfeldtstraße 46. Öffnungszeiten: Mo-Fr. 11-19 Uhr, Sa: 10-18 Uhr. Telefon: 030 23634430, Fax: 030 23 63 44 31.

→ Keine KommentareTags: Aktuelles · Rund um den Wochenmarkt · Seitenstraßen10.03.2010, bh

Trödelmarkt im PallasT

Auf 60 Tischen kann man am Sonntag von 10 bis 16:00 Uhr Hausrat, Spielzeug, Bekleidung, Technik und sonstiges günstig von Privat erwerben oder – wer möchte – auch anbieten. Anbieter melden sich während der Bürozeiten  für einen Tisch an, Mo-Do: 14-17 Uhr, Tel. 902 77 78 96. Der Trödelmarkt von Familien für Familien findet statt im PallasT, Pallasstr. 35 / Ecke Potsdamer Str. und wird organisiert vom Stadtteilverein Schöneberg e.V.

(Alle Angaben ohne Gewähr)

→ Keine KommentareTags: Aktuelles · Allgemein · Termine10.03.2010, bh

Statt Regieren: Lobbypolitik. Atomklos sollen weiterlaufen. Ein Kommentar

Der ehemalige Umweltminister Sigmar Gabriel hat schon recht: statt zu regieren, entwickelt sich die Regierung zu einer NGO. Und macht Lobbypolitik für mittelstandsferne Industriegiganten aus der Atomenergiebranche, für die z.B. auch Joachim_Pfeiffer im Nebenjob neben seinem Bundestagsmandat arbeitet.

Statt auf neue und erneuerbare Arbeitsplätze in der grünen Industrie zu setzen, beabsichtigt diese Lobbypolitik, weiter die Monopolisten Strom mittels lebensgefährlicher Atomzertrümmerung produzieren zu lassen. Uralt-Dampfkesseltechnik aus der ersten Hälfte des 20ten Jahrhunderts statt moderner grüner Technologien. Am 26. Februar 2010 hat der Chef-Lobbyist und Unionsfraktionsvize Dr. Michael Fuchs eine Rede gehalten, die vorschlägt, die Atomzertrümmerungswirtschaft – trotz bestehenden Ausstiegskonsenses – auf den St. Nimmerleinstag zu verlängern: ein klarer Bruch des Vertrages, der auch von der Atomindustrie unterschrieben wurde. Begründet hat Dr. Michael Fuchs dies mit der Uraltdenke von der Grundlast.

Dr. Michael Fuchs: Atomlobbyist

Entwickelt sich zu einer Grundlast: Dr. Michael Fuchs mit der Lobbyistenbrille und unzähligen Nebentätigkeiten denkt an seine Zukunft: mittelstandsferne fossile Propaganda für die Atomindustrie: nach uns die Magnesium-Chlorid-Sintflut

So geht es nicht. Unbefristete Dreckschleudern, krebserzeugende Großindustrie ohne Giftlagermöglichkeit -bis heute liegen die 1000 Tonnen radioaktivem Mülls der Katastrophe von Grundremmingen 1977 in einem so genannten Zwischenlager Mitterteich- und brunnenvergiftende Geldverdienerei auf Kosten der Kinder und zukünftiger Generationen. Wann machen die Regierungsfraktionen endlich mal einen naturwissenschaftlichen Weiterbildungsurlaub zum Thema Energiespeicherung – es muß ja nicht Englisch oder Deutsch sein – in die radioaktiv verseuchten Todeszonen nördlich von Kiev oder ins grob fahrlässige ,,Bergbaumuseum” Asse II bei Braunschweig, welches für voraussichtlich 5 Milliarden Euro von 25 Kilogramm Plutonium, Arsen, Uran und Krankenhausabfällen mit Leichenteilen saniert werden muß? In Asse wurden – teils unter Verantwortung der damaligen Umweltministerin Merkel – mittel- und hochradioaktiver Müll verbuddelt und verklappt. Weil die Asse-Akten aus den 60er und 70er Jahren nur 30 Jahre aufbewahrt werden müssen, sind sie heute unauffindbar.

Radioakti8v verseuchte Gebiete nördlich von Kiev

Radioaktiv verseuchte Todeszonen nördlich von Kiev. Der offene Reaktorblock von Tschernobyl konnte nur mit Hilfe von zehntausenden Soldaten per Hand "gereinigt" werden, die von gewissenlosen Generalen "verheizt" wurden.

Der Rücktritt des Atomlobbyisten, Abteilungsleiters und oberster Atomaufsehers (Bock zum Gärtner) Gerald Hennenhöfer – ist auch immer noch überfällig.

Pannenreaktor Krümmel steht nach Trafobrand immer noch still. Seit dem Brand gab es 15 meldepflichtige Vorfälle. Die KiKK-Studie belegt: 17 Kinder erkrankten seit 1990 an Leukämie. Das ist keine zufällige Erhöhung: je näher Kinder am Atomkraftwerk Krümmel leben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit an Leukämie zu erkranken. Ähnliche Leukämie-Häufungen gibt es in Deutschland nicht.

Auf dem Präsentierteller: jeder darf in Höhe von oberhalb 800 Meter über den Reaktorkern fliegen.

Überirdisch aus der Luft: auf dem Präsentierteller für Terroristen: jeder darf in Höhe von oberhalb 800 Meter legal über den unzureichend geschützten Reaktorkern von Krümmel fliegen. Würde der bei einem Gau freigesetzt, wäre Hamburg für Jahrhunderte unbewohnbar.

Millionen Hochglanzprospekte haben gelogen: Salz- und Eisenminen Asse, Konrad und Gorleben sind nicht geeignet für die Endlagerung von mittel- und hochradioaktivem Müll. Salzbrühe auf dem Weg zum radioaktiven Müll auf dem Weg zum Grundwasser.

Unterirdisch: Millionen Hochglanzprospekte verbreiten seit den 1970 Jahren die Unwahrheit: die propagierten Salz- und Eisenminen Asse, Konrad und Gorleben sind nicht geeignet für die Endlagerung von mittel- und hochradioaktivem Müll. Abgebildet ist die unvorhergesehene Salzbrühe in Asse auf dem Weg zum radioaktiven Müll auf dem Weg zum Grundwasser auf dem Weg in die Wasserwerke: Brunnenvergiftung.

Es sind Politiker wie Dr. Michael Fuchs, die unbelehrbar für die Milliardenkosten verantwortlich sind, die durch die Entwicklung der Atomenergie in den Sand und ins Grundwasser gesetzt wurden. Alleine der niemals in den Betrieb genommene Schnelle Brüter von Kalkar hat fast 4 Miliarden Euro gekostet, obwohl 1969 nur 250 Millionen Euro (damals 500 Mio DM) für den Bau geschätzt wurden. Die “billige” Kernenergie ist Propaganda von gewissenlosen Karrieristen. Sprechen Sie die Politiker an, wenn wieder mal Wahlkampf auf dem Winterfeldtplatz ist. Unterschreiben Sie gegen den Atomlobby-Abteilungsleiter Hennenhöfer hier.




→ Keine KommentareTags: Aktuelles · Atomkraft stillegen27.02.2010, bh

Galettes sind Riesen-Crêpes aus Buchweizenmehl

Ralph Kulike und Ehefrau Caroline Wegner-Kulike verkaufen Galettes auf dem Winterfeldtmarkt aus ihrem Citroen Kastenwagen Typ H

Ralph Kulike und Ehefrau Caroline Wegner-Kulike verkaufen Galettes auf dem Winterfeldtmarkt aus ihrem Citroen Kastenwagen Typ H. Foto: Oliver Wolf, Quelle: tip

Seit Januar kann man auf dem Winterfeldtplatz immer Samstags frisch zubereitete Galettes im Wagen ‘le petit café” bekommen. Caroline Wegner-Kulike und Ralph Kulike verkaufen aus ihrem Citroen Kastenwagen Typ H diese französische Spezialität gefüllt mit Ei, Schinken, Käse und Tomaten an die Marktbesucher. Sie sind leicht zu finden: einfach der roten Fahne folgen. Die ursprünglich aus der Bretangne stammenden herzhaft-delikaten Pfannkuchen bestehen traditionell aus Buchweizenmehl und werden auf einer Pillig, einer Crêpe-Platte mittels eines Teigrechens aufgetragen und gebacken. Nicht verwechselt werden sollten Galettes mit den Kuchen gleichen Namens (Galette des Rois) aus Blätterteig oder dem ebenfalls Galettes suédoises bezeichneten Knäckebrot.

→ Keine KommentareTags: Aktuelles · Gastronomie · Marktstände22.02.2010, bh

Anlieger müssen Kosten für Grünanlage in Schöneberg-Nord tragen

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat ein Urteil des Verwaltungsgerichts aus dem Oktober 2009 bestätigt: zumindest vorläufig müssen die Anwohner im Umkreis von 200 Metern um die neugeschaffene Grünanlage in der Gleditschstraße mitbezahlen. Der Bezirk forderte 2008 von den Anliegern insgesamt 1,7 Mio Euro. Einige waren vor Gericht gezogen.

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→ Keine KommentareTags: Aktuelles16.02.2010, bh

Podiumsdiskussion: Gefundene Familienfotos – ein Fall fürs Museum, die Altpapiersammlung, oder wohin damit?

Im Rahmen der Ausstellung

  • Martha Maas, geb. Rosenfeld 1893 – 1970 eine jüdische Fotografin aus Deutschland

von Stefan Maria Rother mit Original-Fotografien und Dokumenten  findet am Donnerstag, 18. Februar 2010, eine Podiumsdiskussion statt mit folgenden Teilnehmern:

  • Rudolf Kicken, Galerie Kicken, Berlin
  • Dr. Irene Ziehe, Fotokuratorin im Museum Europäischer Kulturen, SMB
  • Dr. Katharina Hausel, Fotografiehistorikerin, Dozentin am Lette-Verein
  • Stefan Maria Rother, Fotograf; Initiator der Ausstellung “Martha Maas, geb. Rosenfeld”
  • Moderation:
    Claudia Henne, Rundfunk Berlin Brandenburg, HA Kultur

Ort: Bibliothek des Berufsausbildungszentrums Lette-Verein,
Eingänge Viktoria-Luise-Platz 6 und Geisbergstr. 34, in 10777 Berlin


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→ Keine KommentareTags: Aktuelles · Termine16.02.2010, bh

Schmuckstück an der Maaßenstraße: Goldkörri: goldene Pommes Frites und Currywurst mit Kalbfleisch und 19 Gewürzen…

Seit heute, Montag, 15.02.2010 gibt es einen neuen Hingucker in der Maaßenstraße 2: das Goldkörri von Thomas und Werner, fast an der Ecke zum Nollendorfplatz, dort wo bis Ende 2009 die Wohlthatsche-Buchhandlung war (wir berichteten). Geschmackvolles Pastell-Design  und vorbildlich sauber-hygienisches Küchen-Equipment rahmen den Essgenuss ein: es wird neben Pommes und Currywurst – nach Familienrezept – auch Schampör gereicht. Wer möchte, kann sich seine Currywurst auch mit 24 Karat vergolden lassen, aber die Pommes bei der Eröffnungsparty waren so golden und lecker, dass man darauf auch verzichten kann.  Tipp:

  • ausweislich der neugestalteten Homepage gibt es vom 15. bis zum 19. Februar, also bis Freitag zu einer Currywurst ein Freigetränk dazu.

Viel Erfolg für Thomas und Werner!

Werner und Thomas von Goldkörri

Werner und Thomas von Goldkörri


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→ Keine KommentareTags: Aktuelles · Gastronomie15.02.2010, bh

Wochenmärkte in Charlottenburg-Wilmersdorf

Die hier eine Liste der Wochenmärkte in Charlottenburg-Wilmersdorf (alle Märkte hier, bitte Fest, Märkte, Wochen- und Flohmärkte anklicken!)

Veranstaltungsort Öffnungszeiten
Charlottenbrunner Straße Mo 09.00 – 14.00 Uhr

Do 09.00 – 14.00 Uhr

Eberbacher Straße Di 08.00 – 13.00 Uhr

Fr 08.00 – 13.00 Uhr

Fehrbelliner Platz Di 12.00 – 17.00 Uhr

Do 12.00 – 17.00 Uhr

Hohenzollernplatz Mi 08.00 – 13.00 Uhr

Sa 08.00 – 13.00 Uhr

Karl-August-Platz Mi 08.00 – 13.00 Uhr

Sa 08.00 – 14.00 Uhr

Klausenerplatz Di 08.00 – 13.00 Uhr

Fr 08.00 – 13.00 Uhr

Mainzer Straße Mo 08.00 – 13.00 Uhr

Do 08.00 – 13.00 Uhr

Mierendorffplatz Mi 08.00 – 13.00 Uhr

Sa 08.00 – 13.00 Uhr

Nestorstraße Di 08.00 – 13.00 Uhr

Fr 08.00 – 13.00 Uhr

Preußenallee Di 08.00 – 13.00 Uhr

Fr 08.00 – 13.00 Uhr

Richard-Wagner-Platz Mo 08.00 – 13.00 Uhr

Do 08.00 – 13.00 Uhr

Soorstraße

(Platanenallee / Fredericiastraße)

Mo 08.00 – 13.00 Uhr

Do 08.00 – 13.00 Uhr

Suarezstraße Do 14.00 – 18.00 Uhr

Alle Angaben ohne Gewähr. Vgl. auch

→ Keine KommentareTags: Aktuelles01.02.2010, bh

Post in der Geisbergstraße überfallen

aus dem – unvollständigen – Berliner  Polizeiticker vom Donnerstag, 28.01.2010:

Zwei Unbekannte überfielen gestern Abend eine Post in Schöneberg und entkamen mit ihrer Beute. Die beiden Maskierten betraten gegen 18 Uhr 30 die Filiale in der Geisbergstraße und schlugen einer Angestellten mit einem unbekannten Gegenstand auf den Kopf. Das Räuberduo griff sich Geld, flüchtete zunächst zu Fuß, wobei der 45-jährige Filialleiter einen der Täter festhielt. Dieser konnte sich jedoch losreißen und fuhr mit seinem Komplizen in einem silberfarbenen Auto in Richtung Nürnberger Straße davon. Das Fahrzeug wurde als Kompaktwagen, ähnlich der „VW Golf“-Klasse beschrieben. Zudem wurde das Kennzeichenfragment „B-SL…“ abgelesen.
Während die angegriffene 44-Jährige ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurde, blieben ihre 50-jährige Kollegin und der Filialleiter unverletzt.
Ein Raubkommissariat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen wegen schweren Raubes übernommen.

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Atomklos müssen abgeschaltet werden: Neckarwestheim und Biblis, Hennenhöfer zurücktreten, Asse exhumieren und sanieren

Eigentlich müssen die Atomklos Neckarwestheim I in Baden-Württemberg und Biblis A in Hessen im kommenden Frühjahr bzw. im Herbst abgeschaltet werden. Der Spiegel meldet allerdings in einer Vorabnachricht, dass die Energiekonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW am Donnerstagabend im Kanzleramt sich mit der Bundesregierung auf eine Verlängerung der Laufzeiten geeinigt haben. Das wäre eine Aufkündigung des Atomkonsenses, den auch die Energiekonzerne unterschrieben haben und ein Zurückweichen der bundesdeutschen Regierung vor Partikularinteressen. Nach Schätzungen sollen bis zu 300.000 Arbeitsplätze in der Alternativenergien durch die Verlängerung der Atomtechnologie gefährt werden. Die Verlängerung soll bis zu den Wahlen in Nordrhein-Westfalen geheim gehalten werden – so vermutete der ehemalige Umweltminister Gabriel von der SPD und nach der Donnerstagabend-Sitzung verlautete auch nichts in der Öffentlichkeit. Mit Scheinreparaturen hatten die Energiekonzerne die schon vor den Bundestagswahlen vereinbarten Stilllegungen auf das nächste Jahr verzögert.

→ Keine KommentareTags: Aktuelles24.01.2010, bh